17. - 20. März 2022 Leipziger Buchmesse 2022

Preis der Leipziger Buchmesse

Jetzt anmelden für den Preis der Leipziger Buchmesse!

Der Preis der Leipziger Buchmesse ist ein besonderer Preis. Denn mit seinen drei Kategorien - Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung - bildet er in seiner ganzen Vielfalt herausragende Gegenwartsliteratur ab. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird seit 2005 von einer siebenköpfigen Jury vergeben. Die Anmeldung für den Preis ist ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist der 1. November 2021.

  • Die Preisträgerinnen von 2021
    in den Kategorien Übersetzung, Sachbuch und Essayistik sowie Belletristik
    Jetzt entdecken!
Belletristik
"Echos Kammern" von
Iris Hanika
Sachbuch/Essayistik
"Menschwerdung eins Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung" von
Heike Behrend
Übersetzung
"Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus" von Miklós Szentkuthy, aus dem Ungarischen übersetzt von
Timea Tankó

News

17.09.2021 Insa Wilke wird Juryvorsitzende des Preises der Leipziger Buchmesse Mit vier neuen Mitgliedern startet die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse in die neue Saison. Insa Wilke übernimmt künftig den Vorsitz der Preisjury und löst damit turnusgemäß Jens Bisky ab. Darüber hinaus sind Moritz Baßler, Miryam Schellbach und Shirin Sojitrawalla neu in der Jury dabei. Anne-Dore Krohn, Andreas Platthaus und Katharina Teutsch setzen ihre Arbeit fort. Anmeldeschluss für den Preis der Leipziger Buchmesse ist der 1. November 2021. Lesen Sie mehr
17.09.2021 Preis der Leipziger Buchmesse 2021 für Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó haben heute den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 im Rahmen von Leipzig liest extra, einer Veranstaltung der Leipziger Buchmesse, erhalten. Die siebenköpfige Jury um den Vorsitzenden Jens Bisky zeichnete Iris Hanika in der Kategorie Belletristik für ihr Werk „Echos Kammern“ (Literaturverlag Droschl ) und Heike Behrend in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“ (Matthes & Seitz Berlin) aus. In der Kategorie Übersetzung würdigte die Jury Timea Tankó für die Übersetzung aus dem Ungarischen von „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ (Die Andere Bibliothek) mit dem renommierten Preis. Insgesamt 389 Werke wurden für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht. Lesen Sie mehr

Impressionen